Leseprobe

Alternate Reality Games (ARGs), die auf den Grundprinzipien des Viralen Marketings beruhen, versprechen, die Zielgruppe durch Originalität, Unterhaltsamkeit und einen hohen Erlebnischarakter emotional zu begeistern und dadurch unternehmerische Botschaften wirkungsvoll zu verbreiten. Gerade Jugendliche, so scheint es, lassen sich durch die Multimedialität von ARGs locken. Doch, sind sie tatsächlich geeignete Marketinginstrumente, um im Konkurrenzkampf der Unternehmen um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu bestehen und kommt einem emotionalen Erleben bei der Buchvermittlung wirklich eine so große Bedeutung zu?

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