Die imaginäre Bibliothek in der Jugendliteratur

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Alles nur Fiktion? Spiegelt die fiktive Bibliothek in der europäischen Jugendliteratur die Ansprüche einer realen Bibliothek wider? Und wenn nicht: Worin unterscheidet sie sich? Ein Vergleich.

 Julia Schaer studierte Buchwissenschaft in Mainz. In ihrer Bachelorarbeit wirft sie anhand der „Tintenwelt“-Trilogie von Cornelia Funke, „Bibbi Bokkens magische Bibliothek“ von Jostein Gaarder und Klaus Hagerup, Ralf Isaus „Phantàsien“-Roman „Die Geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz“ und weiteren Werken einen Blick hinter die Kulissen der modernen Bibliothek im Jugendbuch und vergleicht diese mit den aktuellen Richtlinien einer heutigen Bibliothek. Anhand verschiedener Parameter wie der Qualifikation des Personals, dem Vorhandensein von Veranstaltungen und einer multimedialen Bestandsausrichtung wird in diesem Vergleich gezeigt, wo sich die Schablone der realen Welt auf die fiktive übertragen lässt beziehungsweise wo die Literatur im Jugendbuch ihren eigenen Weg geht. Differenziert und facettenreich ermöglicht Schaer dem Leser ein Eintauchen in Jugendbuchwelten bei gleichzeitig hohem wissenschaftlichem Mehrwert.

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