Konventionen in Wissenschaftskulturen

Texterschließende Merkmale wissenschaftlicher Publikationen aus den USA, der UdSSR, der DDR und der BRD

 

CoverInitalen14Zech

Englisch gilt schon lange als lingua franca, vor allem in der Wissenschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die kulturellen Unterschiede in anderssprachiger Forschungsliteratur nicht nur inhaltlich, sondern auch formal bemerkbar machen. In ihrer Arbeit identifiziert Rebekka Zech die länderspezifischen texterschließenden Merkmale in Monographien der 1960er Jahre aus den USA, der UdSSR, der DDR und der BRD.

 

Die Autorin

Rebekka Zech, geboren 1988, studierte Buchwissenschaft und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Nach ihrem Bachelorabschluss wechselte sie an die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und beendete dort ihr Studium mit einem Master in Buchwissenschaft. Auslandsaufenthalte in den USA und Russland, das Interesse an interkulturellen Fragestellungen sowie ein Workshop zum Thema „Indexing“ veranlassten sie dazu, ihre Arbeit über Konventionen in Wissenschaftskulturen zu schreiben. Ab Januar 2015 wird Rebekka Zech in der Herstellungsabteilung eines Wissenschaftsverlages tätig sein.

 

Konventionen in Wissenschaftskulturen – Texterschließende Merkmale wissenschaftlicher Publikationen aus den USA, der UdSSR, der DDR und der BRD

ISBN Print 978-3-945883-00-6
ISBN E-Book 978-3-945883-01-3

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