Unsere Autoren #1

Ab heute beginnt eine vierteilige Blogpost-Serie die sich mit den neuen Autoren der Initialen 2017 befasst. Wir haben uns mit ihnen zusammengesetzt und ihnen einige Fragen gestellt, die wir nun mit euch teilen möchten. Dies gibt die Möglichkeit, die Personen, die hinter den Veröffentlichungen stehen, ein Stück näher kennen zu lernen.
Jeden Tag werden wir einen weiteren Autoren vorstellen, also schaut regelmäßig vorbei.

Heute beschäftigen wir uns mit der Autorin des Initialen-Titels 31: Lisa Eckstein.

Zur Autorin

Lisa_Eckstein

Die Autorin: Lisa Eckstein

Lisa Eckstein wurde 1991 in Lahnstein geboren und wuchs in Koblenz auf. Vor ihrem Studium sammelte sie bereits durch eine Lehre zur Buchhändlerin Erfahrungen in der Branche. Den Bachelor of Arts in Buchwissenschaft erlangte sie im Sommersemester 2016 mit der vorliegenden Arbeit Das ultimative Anti-E-Book? Der Roman „S. . Im Beifach studierte sie Komparatistik/Europäische Literatur. Zurzeit belegt sie den Masterstudiengang Verlags- und Handelsmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig. Einblicke in die Verlagspraxis erhält sie parallel seit 2015 durch ihre Arbeit für Springer VS in Wiesbaden. Dort übernimmt sie das Korrektorat von Buchprojekten aus der Sozialwissenschaft und betreut Rechteanfragen. Zudem absolvierte sie ein Praktikum im Lektorat Literatur und Sachbuch bei DuMont in Köln.

Interview

Was sind/waren Forschungsinteressen?
Im Bachelorstudium fand ich die Bereiche, die sich mit Materialität und Gestaltung auseinandersetzen besonders spannend. Im Moment sind es produkt- und programmpolitische Fragestellungen, die mich besonders interessieren.

Was war der schönste/schlimmste Moment beim Schreiben?
Einen richtig schlimmen Moment beim Schreiben gab es nicht wirklich. Ein Moment, der mir Mut abgerungen hat, war der, in dem ich mich für das Streichen eines Kapitels entschieden habe. Schlimmer fand ich es, am Ende die gedruckte Arbeit auf Vollständigkeit zu überprüfen, ohne noch auf mögliche Fehler im Text zu achten.
Am schönsten war der Moment beim Schreiben, in dem alles zusammengepasst hat; in dem ich in der Literatur Bekräftigungen meiner eigenen Thesen gefunden habe und die Ansätze, die ich für meine Analyse herangezogen habe, gegenseitig auf sich verwiesen, sodass sich die Arbeit für mich am Ende „rund“ anfühlte.

Warum hast du Buchwissenschaft studiert?
Die Buchwissenschaft schien mir schon in meiner Schulzeit eine spannende Disziplin – erste Einblicke erhielt ich auf dem Tag der offenen Tür der Universität. Um zunächst die Buchbranche aus der praktischen Perspektive heraus kennenzulernen habe ich dann nach dem Abitur die Ausbildung zur Buchhändlerin absolviert. Im Anschluss hatte ich Lust auf die Theorie, habe mich bewusst für die Buchwissenschaft entschieden und mich im Studiengang gleich wohl gefühlt.

Was hat dir am (BuWi-)Studium besonders gefallen?
Gut gefallen hat mir die Vielfalt der Lehrveranstaltungen, sodass es neben den historischen Aspekten in der Buchwissenschaft auch um aktuelle Entwicklungen in der Buch- und Medienwelt ging. Durch die freie Auswahl der Hausarbeitsthemen blieb immer Raum, einen Themenkomplex den individuellen Interessen nach weiter zu ergründen.

Was war der Originaltitel deiner Arbeit?
Der originale Titel war „Das ultimative Anti-E-Book? – Der Roman ʻS.ʼ von J J Abrams und Doug Dorst“. Es hat sich also nur die Schreibweise ein wenig verändert.

Falls ihr jetzt neugierig auf den Titel geworden seid, dann kommt ihr hier zu der Seite mit allen wichtigen Informationen über Das ultimative Anti-E-Book?

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